Projekte kommen allen Oeldern zugute
Projekte kommen allen Oeldern zugute
Dass die „wertvolle Arbeit“ der Frauen und Männer in der Oelder Radstation, auf der Stromberger Minigolfanlage oder im Mix-max allen Oeldern zugute komme, hat der Geschäftsführer von Pro Arbeit, Manfred Bockey, in einem Gespräch mit Bürgermeister Karl-Friedrich Knop betont. Zusammen mit Mechthild Gröver (Leiterin des Fachdienstes Soziales) sowie Norbert Pinkerneil (Jobpaten) besuchte Knop das Mix-max, um mit Bockey und Projektleiterin Ulrike Ottenottebrock- Völker über die Arbeit des Vereins zu sprechen.
Bockey sagte, ihm und seinen Kollegen sei es wichtig, die Menschen, die als Maßnahmeteilnehmer zu Pro Arbeit kämen, in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen eine Bandbreite von Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten, damit jeder seine Talente und Interessen einbringen und von den Aufgaben profitieren könne.
„Wir verbinden Beschäftigung und Qualifikation.“ Man nehme sich dabei viel Zeit, um Vertrauen zu den Teilnehmern aufzubauen und mit ihnen ihre beruflichen Erfahrungen aufzuarbeiten. „Ein großer Teil von dem, was wir hier tun, ist praktizierte Sozialarbeit“, betonte Bockey. Wichtig sei auch, dass Pro Arbeit mit Projekten wie dem Kiosk vor Ort Möglichkeiten zur Beschäftigung biete und dass die Teilnehmer in der Praxis Erfahrungen sammeln und sich bewähren könnten. Das gebe ihnen Selbstsicherheit und motiviere sie.
„So schaffen Sie die Grundlage für die nächsten Schritte beim Weg zurück in die Berufswelt“, fasste Knop zusammen.

