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  <title>Pro Arbeit e.V. RSS 2.0</title>
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  <copyright>Pro Arbeit e.V.</copyright>
  <ttl>120</ttl>
		<item>
			<title>Aktuelles zu Arbeitslosenzentren und Arbeitslosenberatungsstellen </title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen</link>
			<description><![CDATA[<p>
Nachrichten &Uuml;bersicht f&uuml;r: Aktuelles zu Arbeitslosenzentren und Arbeitslosenberatungsstellen 
</p>
<p>
<small>&gt;&lt;small&gt;Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17&lt;/small&gt;</small><small>&lt;ul id=&quot;liste&quot;&gt;<br />
<div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen/Foerderung-fuer-Arbeitslosenzentren-und-beratung-gekappt">Förderung für Arbeitslosenzentren und -beratung gekappt</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><p align="justify">
<strong>103 000 Euro fehlen: Kreis und GT aktiv sollen helfen <br />
</strong>Kreis G&uuml;tersloh (mn). &bdquo;Betroffen, best&uuml;rzt und schockiert&ldquo; haben die Arbeitslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren im Kreis die definitive Streichung der Landesf&ouml;rderung zum 30. September aufgenommen. Sie hoffen nun, dass der Kreis G&uuml;tersloh und GT aktiv (Hartz IV) ab 2009 die fehlenden 103 000 Euro &uuml;bernehmen. Manfred Bockey, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Vereins &bdquo;Pro Arbeit&ldquo; in Rheda-Wiedenbr&uuml;ck, spricht von einer &bdquo;gro&szlig;en Katastrophe&ldquo; f&uuml;r die arbeitslosen Menschen im Kreis. &bdquo;Der Wegfall des elementaren Beratungs- und Informationsbereichs ist fatal.&ldquo; &bdquo;Pro Arbeit&ldquo;, die Arbeitslosenselbsthilfe G&uuml;tersloh und die Gesellschaft f&uuml;r Arbeit und Berufsf&ouml;rderung (Gab) in Halle unterst&uuml;tzen bisher mit drei Halbtagsstellen Arbeitslose in G&uuml;tersloh, Halle, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbr&uuml;ck, Schlo&szlig; Holte-Stukenbrock und Verl. Im vorigen Jahr seien 1017 B&uuml;rger im wegen komplizierter Gesetze und vieler Systemwechsel &bdquo;nur schwer zu durchdringenden Dschungel Arbeitslosigkeit&ldquo; beraten worden, sagt Bockey. Und das &auml;u&szlig;erst erfolgreich und effektiv, wie die wissenschaftliche Begleitforschung gezeigt habe. Die Gef&auml;hrdung dieses T&auml;tigkeitsbereichs bedeute aber nicht, &bdquo;dass die Einrichtungen in ihrer Gesamtexistenz akut bedroht sind&ldquo;, stellt der &bdquo;Pro Arbeit&ldquo;-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer klar. Die drei Beratungsstellen und die zwei Arbeitslosenzentren (Rheda-Wiedenbr&uuml;ck und G&uuml;tersloh) haben bislang &uuml;ber das Land 103 000 Euro f&uuml;r Personalund Sachkosten erhalten. Das Arbeitsministerium hat den Wegfall der F&ouml;rderung mit fehlenden Mittel aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds begr&uuml;ndet und auf die Verantwortung der Kommunen und der Hartz-IVArbeitsgemeinschaften verwiesen. Bockey glaubt allerdings, dass andere Institutionen oder soziale Einrichtungen den Beratungsbedarf allein aus personeller Sicht nicht auffangen k&ouml;nnen. Deswegen hoffen die Einrichtungen auf finanzielle Unterst&uuml;tzung durch den Kreis und GT aktiv. Am 20. Mai hatten sich Vertreter der Beratungsstellen am Bahnhof in Rheda am landesweiten Protesttag gegen den Wegfall der F&ouml;rderung beteiligt (&bdquo;Die Glocke&ldquo; berichtete). 
</p></div>
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<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen/Sorge-um-Guetersloher-Arbeitslosenzentrum">Sorge um Gütersloher Arbeitslosenzentrum</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><p align="justify">
J&uuml;rgen Jentsch entr&uuml;stet &uuml;ber aktuelle Landespolitik / F&ouml;rderung entf&auml;llt ab 1. Oktober <br />
G&uuml;tersloh/D&uuml;sseldorf (NW). Das nordrhein-westf&auml;lische Arbeitsministerium hat bislang f&uuml;r die F&ouml;rderung der Arbeitslosenzentren- und beratungsstellen j&auml;hrlich ca.4,6 Mio. Euro aus Mitteln des Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF) aufgebracht. Diese F&ouml;rderung seitens des Landes soll nun ab Oktober gestrichen werden. Darauf einigte sich die CDU/FDP-regierte Landesf&uuml;hrung NRW am Freitag.<br />
&Uuml;ber diese politische Entscheidung zeigt sich der ehemalige Landtagsabgeordnete J&uuml;rgen Jentsch entsetzt und f&uuml;rchtet zugleich das Aus f&uuml;r das Arbeitslosenzentrum in G&uuml;tersloh. &bdquo;CDU und FDP lasse</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen/Sorge-um-Guetersloher-Arbeitslosenzentrum">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen/Wegfall-der-Beratungsstellen-fuer-Arbeitslose-waere-fatal">Wegfall der Beratungsstellen für Arbeitslose wäre fatal</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><table align="left" border="0" width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td><img alt=" " height="200" src="assets/images/21.5.2008.jpg" width="300" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Setzten sich gestern vor dem Bahnhof in Rheda f&uuml;r den Erhalt der unabh&auml;ngigen Sozialberatung ein: (v. l.) Manfred Bockey (&bdquo;Pro Arbeit&ldquo;), Inge Egert und Udo Mescher (GAB), Ingrid B&auml;umer-M&ouml;hlmann (&bdquo;Pro<br />
			Arbeit&ldquo;) und Ulla Gro&szlig;-Lawan (ASH).</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p align="justify">
Beratungsstellen f&uuml;r Arbeitslose im Kreis sowie das Arbeitslosenzentrum in Rheda-Wiedenbr&uuml;ck sind akut gef&auml;hrdet&ldquo;, sagt Manfred Bockey. Streiche das Land wie geplant zum 1. Oktober rund 88 000 Euro F&ouml;rdermittel, fehle den Einrichtungen die finanzielle Basis, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Vereins &bdquo;Pro Arbeit&ldquo; (Rheda- Wiedenbr&uuml;ck). Alternativen seien nicht in Sicht, aber angesichts des hohen Bedarfs dringend geboten. Bockey: &bdquo;Ein Wegfall der Beratung w&auml;re fatal.&ldquo; Deswegen beteiligten sich Vertreter der Beratungsstellen gestern am landesweiten Aktionstag. Vor dem Bahnhof in Rheda kl&auml;rten sie B&uuml;rger auf, verteilten Faltbl&auml;tter und befragten Passanten zum Thema Arbeitslosigkeit. Die unabh&auml;ngige Sozialberatung garantiere Unterst&uuml;tzung und werde auch bei Konflikten mit den &Auml;mtern als wichtiger Ansprechpartner aufgesucht, so der &bdquo;Pro Arbeit&ldquo; Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. &bdquo;Wenn die Beratungsstellen wegfallen, ger&auml;t die gute Statik der Arbeitsmarktf&ouml;rderung im Kreis ins Wanken&ldquo;, sagt auch Udo Mescher, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gesellschaft f&uuml;r Arbeit- und Berufsf&ouml;rderung (GAB). Seine Organisation sowie &bdquo;Pro Arbeit&ldquo; und die Arbeitslosenselbsthilfe (ASH) G&uuml;tersloh beraten mit drei Halbtagskr&auml;ften Arbeitslose in G&uuml;tersloh, Halle, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbr&uuml;ck, Schlo&szlig; Holte-Stukenbrock und Versmold. Sie unterst&uuml;tzten im vorigen Jahr 1017 B&uuml;rger (55 Prozent Frauen, 18 Prozent unter 25 Jahre) im wegen komplizierter Gesetze und vieler Systemwechsel nur schwer zu durchdringenden &bdquo;Dschungel Arbeitslosigkeit&ldquo; (Bockey). Der Antrag auf Arbeitslosengeld-II beispielsweise &uuml;berfordere nicht nur Menschen mit Sprachproblemen. Dass eine solche Beratung allein zwei Stunden daure, sei keine Seltenheit, sagt Beraterin Ingrid B&auml;umer-M&ouml;hlmann (&bdquo;Pro Arbeit&ldquo;). Und: &bdquo;Zunehmend kommen Menschen, die trotz einer vollen Arbeitsstelle auf finanzielle Hilfen angewiesen sind.&ldquo; Das seit 20 Jahren bew&auml;hrte System soll nun gekippt werden, weil das Land mehr als vier Millionen Euro sparen m&ouml;chte und europ&auml;ische Gelder nicht mehr zur Verf&uuml;gung stehen. Dass die Kommunen, die Hartz-IV-Gesellschaften oder die Arbeitsagenturen die Beratungen &uuml;bernehmen k&ouml;nnen, glaubt Bockey allein angesichts fehlender Kapazit&auml;ten nicht. Er und seine Kollegen im Kreis wollen daher alles tun, &bdquo;um die Beratung hier fortf&uuml;hren zu k&ouml;nnen&ldquo;. Dazu w&uuml;rden auch Gespr&auml;che mit dem Kreis gef&uuml;hrt, obwohl Arbeitslosenberatung keine Pflichtaufgabe der Kommunen sei. Ferner seien unter bestimmten Bedingungen fallbezogene Teilabrechnungen m&ouml;glich. Mescher hofft auf Einsicht beim Land, da der Etat 2009 noch nicht verabschiedet ist. Deswegen m&uuml;sse man auf allen Ebenen weiter f&uuml;r die Beratung k&auml;mpfen &ndash; wie beim gestrigen Aktionstag. 
</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen/Wegfall-der-Beratungsstellen-fuer-Arbeitslose-waere-fatal">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><br />
&lt;/ul&gt;<br />
&lt;small&gt;Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17&lt;/small&gt;</small>
</p>
<p>
<small>&lt;div class=&quot;nl_pages&quot;&gt;<br />
<span class='ditto_off'>&lt; Previous</span> <span id="ditto_currentpage">1</span><a class="ditto_page" href='feed?start=4'>2</a><a class="ditto_page" href='feed?start=8'>3</a><a class="ditto_page" href='feed?start=12'>4</a><a class="ditto_page" href='feed?start=16'>5</a> <a href='feed?start=4'>Next &gt;</a><br />
&lt;/div&gt;</small> 
</p>
]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 14:15:14 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Aktuelles-zu-Arbeitslosenzentren-und-Arbeitslosenberatungsstellen</guid>
			<author>Gerhardt Illgner &lt;dasproject@t-online.de&gt;</author>
			</item>
		<item>
			<title>Galerie</title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Bilder-Galerie</link>
			<description><![CDATA[<p>
W&auml;hlen Sie eine Kategorie aus: 
</p>
]]></description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 14:26:08 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Bilder-Galerie</guid>
			<author>Brigitte Kaese &lt;webmaster@proarbeit.biz&gt;</author>
			</item>
		<item>
			<title>News</title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/news</link>
			<description><![CDATA[<p>
Nachrichten &Uuml;bersicht f&uuml;r: News 
</p>
<p>
<small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small> 
</p>
<ul id="liste">
	<div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/news/berufliche-integration-fuer-migranten-gelungen">Berufliche Integration für Migranten gelungen</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><table align="left" border="0" width="260">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;<img alt=" " height="162" src="assets/images/3.7.2008.jpg" width="256" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Beste Zukunftsaussichten: Taner Civak und Konstantin Dzybin (2.und3. v.l.) haben Dank&bdquo;Sprint&ldquo; eine berufliche Perspektive. Dr. R&uuml;diger Kr&uuml;ger,Manfred Bockey und Rolf Erdsiek (v.l.)gratulieren.</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p align="justify">
<strong>Sprintend zum Erfolg<br />
</strong>Wie eine Integrationsma&szlig;nahme Migranten zu einer Arbeitsstelle verhilft&nbsp;Die zweite &bdquo;Sprint&ldquo;-Ma&szlig;nahme &ndash; eine Sprachkompetenz und Integrationsma&szlig;nahme f&uuml;r Migranten &ndash; wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen. Ziel dabei ist es, die Integrationsbem&uuml;hungen der GT aktiv GmbH G&uuml;tersloh optimal zu unterst&uuml;tzen. Die Fortbildungsakademie Reckenberg-Ems und Pro Arbeit hatten diese Kurse als Projektpartner f&uuml;r den S&uuml;d-Kreis G&uuml;tersloh organisiert.<br />
Finanziert wurde die Ma&szlig;nahme durch EU- und Landesmittel. &bdquo;Das Ergebnis gibt uns Recht, auf dem richtigen Weg zu sein&ldquo;, betonte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von ProArbeit, Manfred Bockey. Von den 29 Teilnehmern seien bereits 19 Frauen und M&auml;nner, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben, mit einer beruflichen Perspektive in die Gesellschaft integriert. Einige der Teilnehmer haben sogar schon einen Vollzeitjob gefunden.<br />
Menschen, die aus fremden L&auml;ndern nach Deutschland kommen, m&uuml;ssen einen Integrations-Sprachkurs &ndash; der 600 Unterrichtsstunden beinhaltet &ndash; absolvieren. &bdquo;Doch das reicht oft nicht aus, obwohl die Menschen hoch motiviert sind&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. R&uuml;diger Kr&uuml;ger von der Fortbildungsakademie Reckenberg-Ems. In diesen Sprachkurse w&uuml;rden, so Kr&uuml;ger, h&auml;ufig versteckte Talente entdeckt. Diese Menschen, die bereit sind zu lernen, hatten dann die Chance, an der Weiterbildungsma&szlig;nahme &bdquo;Sprint&ldquo; teilzunehmen.<br />
Dort wurde ein halbes Jahr lang intensiv deutsch gelernt, aber auch Berufsorientierung, Bewerbungstraining, Gesellschaftskunde, EDV-Unterricht und die Erstellung des Lebenslaufes standen auf dem Lehrplan. &bdquo;Deutschkenntnisse sind einfach von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung, damit auch Migranten gut in der immer komplexeren und komplizierteren Arbeitswelt klar kommen&ldquo;, sagte Karin Cyrankiewicz, die w&auml;hrend des Projektes die berufliche Integrationsbegleitung betreute.<br />
Als Beispiele nannte sie den 32-j&auml;hrigen Taner Civak aus der T&uuml;rkei. Er lebt mit seiner Familie seit 1998 in Deutschland, hat sechs Jahre in der Fleischindustrie gearbeitet und wurde dann nach Krankheit entlassen. Durch sein hohes Ma&szlig; an Motivation, Zielstrebigkeit und seinen Berufsabschluss ist er jetzt in einer Firma besch&auml;ftigt, die Landmaschinen herstellt.<br />
Konstantin Dzybin lebt seit drei Jahren hier. In Russland hat er viele Berufe ausge&uuml;bt &ndash; vom Karosserieschlosser &uuml;ber Maurer bis hin zum Justiz-Wachmann. Leider sind diese T&auml;tigkeiten auf dem regionalen Arbeitsmarkt nicht wirklich verwertbar. Durch die &bdquo;Sprint&ldquo;-Ma&szlig;nahme hat er nun sein berufliches Ziel gefunden, f&uuml;r das es sich lohnt, weiter die deutsche Sprache zu trainieren. Er wurde zwar noch nicht als Lagerarbeiter &uuml;bernommen, blickt aber hoffnungsvoll in die Zukunft.<br />
Rolf Erdsiek, stellvertretender Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der GT-Aktiv, begl&uuml;ckw&uuml;nschte die Teilnehmer. Er geht fest davon aus, dass es nicht das letzte Projekt dieser Art gewesen ist und dass weiterhin F&ouml;rdermittel daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung gestellt werden. 
</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/news/berufliche-integration-fuer-migranten-gelungen">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/news/12-000-Tonnen-Sperrmuell-gesammelt">12 000 Tonnen Sperrmüll gesammelt</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" dir="ltr" width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;<img align="top" alt=" " class="bq" height="174" src="assets/images/12000tonnen.jpg" width="300" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><font face="Excelsior-Bold" size="1"><font face="Excelsior-Bold" size="1">Zehnj&auml;hriges Bestehen </font></font></strong><font face="Excelsior" size="1"><font face="Excelsior" size="1">wurde jetzt im Recyclinghof gefeiert. Viele G&auml;ste und die Mitarbeiter feierten gemeinsam.</font></font></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p align="justify">
Rund 1000 Anlieferer im Monat nutzen die Dienste des Recyclinghofs Herzebrock-Clarholz. Das sind ausschlie&szlig;lich B&uuml;rger der Gemeinde. Denn ihren Sperrm&uuml;ll d&uuml;rfen nur Herzebrock-Clarholzer in der Einrichtung abgeben. &bdquo;Fast 12 000 Tonnen in den vergangenen zehn Jahren&ldquo;, summierte Manfred Bockey, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Vereins Pro Arbeit. Davon seien letztlich nur 3000 Tonnen als Restm&uuml;ll auf die Deponie gegangen, freut er sich &uuml;ber die anderen 9000 Tonnen, die auf unterschiedliche Art und Weise weiterverwendet worden sind. Das &bdquo;kleine Jubil&auml;um&ldquo; des zehnj&auml;hrigen Bestehens des Recyclinghofs nahmen alle Beteiligten zum Anlass, eine positive Bilanz zu ziehen. Ob unter Entsorgungs- oder sozialpolitischen Gesichtspunkten: Das Zusammenwirken von Gemeindeverwaltung, dem Verein Pro Arbeit als Betreiber und der Gesellschaft zur Entsorgung von Abf&auml;llen Kreis G&uuml;tersloh (GEG) wird als fruchtbar bewertet. Die Verbindung von Arbeitsmarktpolitik und der Nachhaltigkeit des Recycling sei positiv zu bewerten, so Bockey. &bdquo;Und alle waren erstaunt, wie gut das Angebot durch die B&uuml;rger angenommen wurde&ldquo;, gab er den Dank an die Einwohner zur&uuml;ck. Gottfried Pavenst&auml;dt freute sich als stellvertretender B&uuml;rgermeister, mit dem Herzebrock- Clarholzer Recyclinghof ein Vorzeigeobjekt im Kreis zu haben. &bdquo;Wir sehen, &Ouml;kologie und Finanzen, das passt auch zusammen. Hier ist alles im gr&uuml;nen Bereich&ldquo;, wandte er sich mit einem Dank an die Mitarbeiter. Dass die Entsorgungswelt vor zehn Jahren noch anders strukturiert war, betonte GEG-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer R&uuml;diger Klei. Die Herzebrock-Clarholzer Einrichtung habe insofern Modellcharakter, &bdquo;als hier vor Ort auch gebrauchte M&ouml;bel aus dem Wiederverwertungskreislauf zum Verkauf angeboten werden&bdquo;. CDU-Ratsfrau Berthild W&ouml;rdemann freute sich &uuml;ber die gute Resonanz, die das Projekt Recyclinghof auch bei vielen Arbeitslosen findet. &bdquo;Der Herzebrock- Clarholzer Recyclinghof ist wirklich beliebt&ldquo;, stellte sie fest. Manfred Bockey erl&auml;uterte, dass die Arbeit auf dem Recyclinghof Teil eines Ma&szlig;nahmenpakets sei. Sechs bis zw&ouml;lf Monate sind die Arbeitslosen hier besch&auml;ftigt, flankiert von Qualifizierungsund sozialp&auml;dagogischen Ma&szlig;nahmen. &bdquo;Die Mitarbeiter m&uuml;ssen sich jeden Tag bew&auml;hren, auch im Umgang mit den Menschen&ldquo;, lobte Bockey ihren Einsatz. Diesen stellten sie auch beim Empfang der Gemeindevertreter und B&uuml;rger, die zum zehnj&auml;hrigen Bestehen des Recyclinghofes kamen, unter Beweis. 
</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/news/12-000-Tonnen-Sperrmuell-gesammelt">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><h3>Archives</h3><div id="ditto_archivelist"><ul><li><span class="ditto_month">May 2008</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/news/Endlich-wieder-ein-richtiger-Job">Endlich wieder ein richtiger Job</a> (<span class="ditto_date">24-May-08 10:24</span>)</li><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/news/Lehrstellensuche-endet-erfolgreich">Lehrstellensuche endet erfolgreich</a> (<span class="ditto_date">23-May-08 10:24</span>)</li><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/news/arbeitsplaetze-dank-kombilohn">Arbeitsplätze dank Kombilohn</a> (<span class="ditto_date">22-May-08 10:24</span>)</li><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/news/ankuendigung-aktionstag-fuer-unabhaengige-sozialberatung-am-20.mai">Ankündigung: Aktionstag für unabhängige Sozialberatung am 20.Mai</a> (<span class="ditto_date">20-May-08 10:23</span>)</li></ul></li></ul></div> 
</ul>
<small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small> 
<div class="nl_pages">
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</div>
]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 09:16:12 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/news</guid>
			<author>Brigitte Kaese &lt;webmaster@proarbeit.biz&gt;</author>
			</item>
		<item>
			<title>Tipp des Monats</title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Tipp-des-Monats</link>
			<description><![CDATA[<p>
<strong>Nachrichten &Uuml;bersicht f&uuml;r: Tipp des Monats </strong><small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small> 
</p>
<ul id="liste">
	<div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/entgeltsicherung-fuer-arbeitslosengeld-i-berechtigte-ab-50-jahren">Entgeltsicherung für Arbeitslosengeld I -Berechtigte ab 50 Jahren</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><p>
<strong>Tipp des Monats&nbsp;September 2008: </strong>
</p>
<p align="justify">
<strong>Entgeltsicherung f&uuml;r Arbeitslosengeld I -Berechtigte ab 50 Jahren( &sect; 421j SGB III ) </strong><br />
Mit der Entgeltsicherung soll ein Anreiz f&uuml;r &auml;ltere Arbeitslosengeld I-Berechtigte geschaffen werden, eine schlechter bezahlte versicherungspflichtige Arbeit aufzunehmen.Die Entgeltsicherung ist ein zeitlich befristetes Kombilohn-Modell, das sich zusammensetzt aus einem Lohnzuschuss der Agentur f&uuml;r Arbeit und einem zus&auml;tzlichen Beitrag der AA zur Rentenversicherung.Entgeltsicherung bekommen Arbeitslose, die folgende vier Grenzen &uuml;berschritten haben: <br />
ab dem 50. Geburtstag mit einem (Rest)Alg-Anspruch von mindestens 120 Tagen wenn der Lohn der neuen versicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung mindestens 50 &euro; niedriger ist als der vorhergehende Lohn der neue Lohn muss mindestens den Tariflohn oder den orts&uuml;blichen Lohn erreichen.<br />
Die Entgeltsicherung kann zwei Jahre lang bezogen werden. Der Lohnzuschuss gleicht teilweise den Verlust zwischen altem h&ouml;herem und neuem niedrigerem Lohn aus. Im ersten Jahr betr&auml;gt der Zuschuss 50 %, im zweiten Jahr 30% der Nettoentgeltdifferenz. Mit einbezogen in die Berechnung werden einmalig gezahlte Entgelte wie z.B. das Weihnachtsgeld. Der Entgeltsicherungszuschuss umfasst neben dem Lohnzuschuss eine Aufstockung des Beitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung.&nbsp; Ist eine Entgeltsicherung f&uuml;r zwei Jahre bezogen worden, kann ein neuer Entgeltsicherungsanspruch nur durch eine Besch&auml;ftigung ohne Entgeltsicherung begr&uuml;ndet werden. Die Entgeltsicherung gibt es nur auf Antrag. Sie muss bei der Agentur f&uuml;r Arbeit beantragt werden bevor die neue Besch&auml;ftigung angetreten wird. Allerdings kann die AA einen versp&auml;teten Antrag zulassen, um eine unbillige H&auml;rte zu vermeiden. Der Arbeitgeber muss auf einem Vordruck Dauer und Art der Besch&auml;ftigung und die H&ouml;he des Arbeitsentgelts bescheinigen. Noch Fragen ? Beratungsstelle f&uuml;r Arbeitslose, Zentrum f&uuml;r Beratung und Begegnung (ZEBRA), Bahnhofsplatz 16, 33378 Rheda-Wiedenbr&uuml;ck, Tel.: 05242/</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/entgeltsicherung-fuer-arbeitslosengeld-i-berechtigte-ab-50-jahren">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/wiederholte-antragsstellung">Wiederholte Antragsstellung</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><strong>Tipp des Monats August 2008: Wiederholte Antragsstellung </strong>
<p align="justify">
In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Betroffene sich zu Recht dar&uuml;ber &auml;rgern, dass sie aus Unkenntnis oder wegen mangelder Beratung durch Beh&ouml;rden einen Antrag, z.B. auf Arbeitslosengeld II, zu sp&auml;t gestellt haben. Ein typischer Fall liegt vor, wenn ein Antrag auf Arbeitslosengeld I in der Annahme gestellt wurde, auf jeden Fall ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit Anspruch auf Arbeitslosengeld in einer bestimmten H&ouml;he zu haben. So warten Betroffene auf einen Bewilligungsbescheid, was sich mitunter &uuml;ber viele Wochen hinzieht, um dann zu erfahren, dass z.B. die Anwartschaftszeit &uuml;berhaupt nicht erf&uuml;llt ist. Nachtr&auml;glich w&auml;re in solchen F&auml;llen ein fr&uuml;hzeitiger Arbeitslosengeld II-Antrag die richtige Entscheidung gewesen. Diesen kann man aber als antragsabh&auml;ngige Leistung grunds&auml;tzlich nicht r&uuml;ckwirkend stellen, sondern erst ab Antragstellung f&uuml;r die Zukunft.<br />
Beratungsfehler von Beh&ouml;rden lassen sich nur schwer nachweisen. Es gibt jedoch noch eine andere L&ouml;sung, n&auml;mlich die &bdquo;wiederholte Antragsstellung&ldquo; nach &sect; 28 SGB X. Diese Variante ist in der Praxis etwas in Vergessenheit geraten, weil sie in der Zeit vor Hartz IV praktisch wenig relevant war. <br />
Mit der Regelung der wiederholten Antragsstellung in &sect; 28 SGB X sollen Rechtsnachteile f&uuml;r den B&uuml;rger dann vermieden werden, wenn er Hinblick auf die Geltendmachung einer Leistung auf einen anderen Sozialleistungsantrag verzichtet hat.<br />
Zu beachten ist vor allem, dass gem. &sect; 28 Satz 2 SGB X ein Nachholen des Antrages auch dann m&ouml;glich ist, wenn ein Antrag auf eine nachrangige Leistung (z.B. ALG II) aus Unkenntnis der Anspruchsvoraussetzungen nicht gestellt worden ist, sondern nur die vorrangige Leistung (z.B. ALG I) beantragt worden ist.<br />
Noch Fragen? Beratungsstelle f&uuml;r Arbeitslose, Zentrum f&uuml;r Beratung und Begegnung, Bahnhofsplatz 16, 33378 Rheda-Wiedenbr&uuml;ck 
</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/wiederholte-antragsstellung">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/angst-vorm-amt-gehen-sie-nicht-alleine">Angst vorm Amt ? Gehen Sie nicht alleine !</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><p align="justify">
<strong>Tipp des Monats f&uuml;r Juli 2008:<br />
</strong>Graut es Ihnen auch davor, wenn Sie zum Amt gehen m&uuml;ssen? F&uuml;hlen Sie sich &bdquo;klein&ldquo;, hilflos und ohnm&auml;chtig ? Warten Sie vielleicht schon ewig auf Geld, das Sie dringend brauchen und das Ihnen zusteht ? Da sind Sie nicht allein, das geht vielen so. <br />
<strong>Zu zweit ist besser als allein !<br />
</strong>Gehen Sie nicht allein aufs Amt. Nehmen Sie eine Person Ihres Vertrauens mit &ndash; einen so genannten Beistand. Das ist Ihr gutes Recht (und steht im &sect; 13 SGB X). Das Amt darf Ihren Beistand nicht abwimmeln ! Sagen Sie Ihrem Sachbearbeiter zu Beginn des Gespr&auml;ches, dass Sie Herrn oder Frau Hilfreich als Ihren Beistand mitgebracht haben.<br />
<strong>Beist&auml;nde &bdquo;wirken Wunder&ldquo;.<br />
</strong>Oftmals bewirkt schon alleine die k&ouml;rperliche Anwesenheit Ihres Beistandes Wunder : Der Umgangston auf dem Amt wird freundlicher, das Klima besser. So k&ouml;nnen vielfach festgefahrene Dinge gekl&auml;rt werden und es ist m&ouml;glich, dass Sie die Leistungen erhalten, die Ihnen bisher verwehrt wurden. <br />
<strong>Beistand als Zeuge<br />
</strong>Eine M&ouml;glichkeit ist, dass der Beistand &bdquo;nur&ldquo; als stiller Zeuge bei dem Gespr&auml;ch auf dem Amt daneben sitzt. Wenn der Beistand Stift und Zettel rausholt und sich Notizen macht, dann wird noch deutlicher : der Beistand passt auf, das &bdquo;Amt steht unter Beobachtung&ldquo;. <br />
Freunde oder Bekannte eignen sich als Beistand besser als Verwandte oder Verschw&auml;gerte. Denn sie gelten als glaubw&uuml;rdiger, etwa wenn Sie nachweisen m&uuml;ssen, einen Antrag oder bestimmte Unterlagen tats&auml;chlich abgegeben zu haben. <br />
<strong>Beistand als F&uuml;rsprecher<br />
</strong>Ihr Beistand kann auch f&uuml;r Sie sprechen, also stellvertretend f&uuml;r Sie das Anliegen vorbringen. Dann wird alles, was der Beistand sagt, so gewertet, als h&auml;tten Sie es selbst gesagt (es sei denn, Sie widersprechen ausdr&uuml;cklich).<br />
Bei dieser Variante muss man sich nat&uuml;rlich vorbereiten. Der Beistand muss &bdquo;Ihren Fall&ldquo; kennen und es muss gekl&auml;rt werden, worum es geht: Was wollen Sie auf dem Amt erreichen ?<br />
Wenn Sie einen Beistand mitnehmen, dann geht es nicht darum, dass der Beistand &bdquo;mit der Faust auf den Tisch haut&ldquo;. Der Beistand sollte vielmehr ruhig und gelassen auftreten. Man erreicht am meisten, wenn man freundlich und sachlich im Ton, aber entschieden und hartn&auml;ckig in der Sache auftritt. Denn der Ton macht ja bekanntlich die Musik. <br />
&Uuml;brigens : Ihr Beistand muss keineswegs alle Sozialgesetze auswendig k&ouml;nnen. Entscheidend ist, er oder sie muss Ruhe bewahren k&ouml;nnen und sich den Umgang mit der Beh&ouml;rde zutrauen. <br />
Gut zu wissen, wenn Sie selbst als Beistand mit jemand anderem mitgehen.<br />
Zwar d&uuml;rfen nur Anw&auml;lte &bdquo;gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;ig&ldquo;, d.h. regelm&auml;&szlig;ig, gewohnheitsm&auml;&szlig;ig <br />
(egal ob mit oder ohne Bezahlung) als Beistand auftreten. Wenn Sie aber nur ab und an mal andere als Beistand unterst&uuml;tzen, dann kann Ihnen niemand daraus einen Strick drehen.<br />
<strong>Sie brauchen Hilfe ?<br />
</strong>Wenn Sie niemand wissen, der Sie als Beistand begleiten kann, k&ouml;nnen Sie sich auch an die Beratungsstelle f&uuml;r Arbeitslose wenden. <br />
Noch Fragen ? Beratungsstelle f&uuml;r Arbeitslose im Zentrum f&uuml;r Beratung und Begegnung, Bahnhofsplatz 16, 33378 Rheda-Wiedenbr&uuml;ck, Tel.: 05242/</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/angst-vorm-amt-gehen-sie-nicht-alleine">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><h3>Archives</h3><div id="ditto_archivelist"><ul><li><span class="ditto_month">June 2008</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/urlaub-muss-abgesprochen-werden">Urlaub muss abgesprochen werden</a> (<span class="ditto_date">01-Jun-08 10:46</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">April 2008</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/die-anrechnung-von-verpflegung-im-alg-ii">Die Anrechnung von Verpflegung im ALG II </a> (<span class="ditto_date">26-Apr-08 10:46</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">February 2008</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/laengere-bezugsdauer-von-arbeitslosengeld">Längere Bezugsdauer von Arbeitslosengeld </a> (<span class="ditto_date">26-Feb-08 10:46</span>)</li><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/arbeitslosengeld-ii-gibt-es-nicht-nur-fuer-arbeitslose1">Arbeitslosengeld II gibt es nicht nur für Arbeitslose</a> (<span class="ditto_date">01-Feb-08 11:31</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">January 2008</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/was-tun-wenn-der-alg-ii-bescheid-nicht-verstanden-wird">Was tun, wenn der ALG II-Bescheid nicht verstanden wird?</a> (<span class="ditto_date">02-Jan-08 11:32</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">November 2007</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/kein-geld-fuer-arbeitslose-bei-nicht-genehmigtem-urlaub">Kein Geld für Arbeitslose bei nicht genehmigtem Urlaub</a> (<span class="ditto_date">08-Nov-07 11:34</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">May 2007</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/Termine-mit-dem-Amt-sind-verbindlich">Termine mit dem Amt sind verbindlich</a> (<span class="ditto_date">23-May-07 10:47</span>)</li></ul></li><li><span class="ditto_month">February 2007</span><ul><li class="ditto_archpost"><a href="aktuelles/Tipp-des-Monats/krankenversicherung">Krankenversicherung</a> (<span class="ditto_date">14-Feb-07 11:32</span>)</li></ul></li></ul></div> 
</ul>
<p>
<small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small> 
</p>
<div class="nl_pages">
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</div>
]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 14:45:14 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Tipp-des-Monats</guid>
			<author>Brigitte Kaese &lt;webmaster@proarbeit.biz&gt;</author>
			</item>
		<item>
			<title>Pressespiegel</title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/pressespiegel</link>
			<description><![CDATA[<p>Nachrichten Übersicht für: Pressespiegel</p>

<p><small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small></p>

<ul id="liste">
    <div class="news">        
        <h2><a href="aktuelles/pressespiegel/Job-Paten-und-Pro-Arbeit-setzen-auf-Beschaeftigungsfoerderung" title="weiter lesen: Job-Paten und Pro Arbeit setzen auf Beschäftigungsförderung">Job-Paten und Pro Arbeit setzen auf Beschäftigungsförderung</a></h2>
       <!-- <div class="info">Author: <strong>Gerhardt Illgner</strong>, <small>Datum: 15-Jul-08 00:22, Kategorie: <a href="aktuelles/pressespiegel"><strong>Pressespiegel</strong></a></small>
       </div> -->

        <div class="summary">
       <div align="left">
<table align="left" border="0" width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;<img alt=" " height="244" src="assets/images/jobpaten_proarbeit.jpg" width="300" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Die Oelder Job-Paten und Pro Arbeit m&ouml;chten &uuml;ber die Job-Perspektive, ein Besch&auml;ftigungsprogramm des Bundes f&uuml;r langzeitarbeitslose Menschen mit Vermittlungshemmnissen, Personen in Arbeit bringen. Das Bild zeigt (v. l.) die Job-Paten Peter Kobrink, Albert Wesemann, Peter Tiggesb&auml;umker und Norbert Pinkerneil sowie Manfred Bockey, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Pro Arbeit.&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
</div>
<p>
<strong>Menschen mit Handicaps eine Perspektive geben </strong>
</p>
<p>
Von unserem Redaktionsmitglied EVA HAUNHORST Oelde (gl). Wie schwer es f&uuml;r langzeitarbeitslose Menschen mit sogenannten Vermittlungshemmnissen ist, eine Stelle zu finden, das wissen die Oelder Job- Paten nur zu gut. Schlie&szlig;lich halten sie engen Kontakt zu den heimischen Firmen und kennen deren Anspr&uuml;che an ihr Personal. Gemeinsam mit Pro Arbeit haben die Job-Paten daher jetzt die Initiative ergriffen: Sie m&ouml;chten die Job-Perspektive, ein Programm des Bundes zur Besch&auml;ftigungsf&ouml;rderung, in den Unternehmen bekannter machen und versuchen, Jobsuchenden so neue Chancen zu er&ouml;ffnen. Um ihr ehrenamtliches Engagement, das sie vor rund zweieinhalb Jahren gestartet haben, auf eine breitere Grundlage zu stellen, haben die Job-Paten sich zun&auml;chst eine neue Struktur gegeben: &bdquo;Wir haben die Aufgaben auf zus&auml;tzliche Schultern verteilt, damit das Ehrenamt kein Vollzeitjob wird&ldquo;, erl&auml;utert Norbert Pinkerneil. Er ist seit Anfang des Jahres Sprecher der Gruppe, die derzeit aus zehn M&auml;nnern besteht und gern auch einmal Frauen in ihren Reihen begr&uuml;&szlig;en w&uuml;rde. Peter Kobrink ist Ansprechpartner im Bereich Vermittlungen in Arbeit / Patenschaften und h&auml;lt intensiven Kontakt zu den Unternehmen. Peter Tiggesb&auml;umker hat es sich zur Aufgabe gemacht, weitere Kontakte zur Wirtschaft zu kn&uuml;pfen und aktuelle Themen in die Betriebe hineinzutragen. Albert Wesemann schlie&szlig;lich ist erster Ansprechpartner beim Thema Job-Perspektive. Dieses Programm habe der Bund aufgelegt, um Menschen zu unterst&uuml;tzen, die arbeitswillig seien, aber mehrere Handicaps h&auml;tten und daher derzeit von den Fallmanagern nicht vermittelbar seien, erl&auml;utert Pinkerneil. &bdquo;F&uuml;r diese Leute ist ein besonderes Angebot n&ouml;tig&ldquo;, betont er. Daher &uuml;bernehme die Arbeitsagentur einen Besch&auml;ftigungszuschuss von bis zu 75 Prozent der Kosten. Dass es</p>
       </div>

        <p class="mehr"><a href="aktuelles/pressespiegel/Job-Paten-und-Pro-Arbeit-setzen-auf-Beschaeftigungsfoerderung" title="weiter lesen: Job-Paten und Pro Arbeit setzen auf Beschäftigungsförderung">weiter lesen...</a></p>  
    </div>    <div class="news">        
        <h2><a href="aktuelles/pressespiegel/In-der-Werkstatt-schmieden-Schueler-berufliche-Plaene" title="weiter lesen: In der Werkstatt schmieden Schüler berufliche Pläne">In der Werkstatt schmieden Schüler berufliche Pläne</a></h2>
       <!-- <div class="info">Author: <strong>Gerhardt Illgner</strong>, <small>Datum: 13-Jun-08 17:51, Kategorie: <a href="aktuelles/pressespiegel"><strong>Pressespiegel</strong></a></small>
       </div> -->

        <div class="summary">
       <font size="2">
<table align="left" border="0" width="160">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;<img alt=" " height="300" src="assets/images/werkstatt3.jpg" width="171" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<p align="left">
			Holz als zweite Wahl: <font face="Excelsior" size="1"><font face="Excelsior" size="1">Bastian Br&ouml;ckelmann (14) will eigentlich Mechaniker werden.</font></font> 
			</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p align="justify">
Bastian wei&szlig; schon sehr genau, was er werden will: Landmaschinenmechaniker. Ahmad malt sich seine Zukunft als Automechaniker aus. Pascal hingegen kann sich gut vorstellen, beim Werkstoff Holz zu bleiben und sich um einen Ausbildungsplatz zu bem&uuml;hen. Die 14-J&auml;hrigen sind drei von 16 Achtkl&auml;sslern der Matthias-Claudius-Hauptschule Rheda, die an einem Berufsorientierungsprojekt in der Tischlerwerkstatt des Vereins Pro Arbeit in St. Vit teilnehmen. Angesto&szlig;en von der Gruppe Lokale Agenda 21, haben sich die Hauptschule, der Verein und die Stadt Rheda-Wiedenbr&uuml;ck zu diesem Projekt zusammengefunden. Im Bereich Metall besteht mit dem Simonswerk eine entsprechende Kooperation in Sachen &bdquo;&Uuml;bergang Schule-Beruf&ldquo;. Kurz vor dem Abschluss des ersten Holz-&Uuml;bungslehrgangs, der mit den Sommerferien endet, ziehen die Beteiligten eine durchweg positive Bilanz. &Uuml;ber das Engagement und Durchhalteverm&ouml;gen, das die Hauptsch&uuml;ler an den Tag gelegt h&auml;tten, sind Ursula Schulze Grachtrup von der Agenda-Gruppe, Manfred Bockey, Brigitte Kaese und Nina Engelbert von Pro Arbeit, Technik- und Klassenlehrer Thomas Koch von der Matthias-Claudius- Schule sowie Klaus Giljohann und Annette Vogt von der Stadtverwaltung gleicherma&szlig;en erfreut. Zumal da die Sch&uuml;ler (in drei Gruppen aufgeteilt) in ihrer Freizeit w&ouml;chentlich zwei Stunden in der &bdquo;Probierwerkstatt&ldquo; unter der Leitung von Tischler Willi Seidl gearbeitet haben.</p></font>
       </div>

        <p class="mehr"><a href="aktuelles/pressespiegel/In-der-Werkstatt-schmieden-Schueler-berufliche-Plaene" title="weiter lesen: In der Werkstatt schmieden Schüler berufliche Pläne">weiter lesen...</a></p>  
    </div>    <div class="news">        
        <h2><a href="aktuelles/pressespiegel/Realitaet-erleben" title="weiter lesen: Realität erleben">Realität erleben</a></h2>
       <!-- <div class="info">Author: <strong>Gerhardt Illgner</strong>, <small>Datum: 12-Jun-08 18:37, Kategorie: <a href="aktuelles/pressespiegel"><strong>Pressespiegel</strong></a></small>
       </div> -->

        <div class="summary">
       <font color="#231f20" face="MinionHMItalic" size="5"><font color="#231f20" face="MinionHMItalic" size="5"><font color="#231f20" face="MinionHMItalic" size="2">
<div align="left">
<table align="left" border="0" style="border: #cc6600 0px solid" width="160">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;<img alt=" " height="197" src="assets/images/reealitaet.jpg" width="160" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><font color="#231f20" face="RoxyHMBold" size="2"><font color="#231f20" face="RoxyHMBold" size="2"><font color="#231f20" face="RoxyHMBold" size="2">
			<p align="left">
			<font size="1">Genauigkeitist gefragt: <font color="#231f20" face="MinionHMItalic"><font color="#231f20" face="MinionHMItalic"><font color="#231f20" face="MinionHMItalic">Ahmad Osman(14) undPascal Herzberg(14,v.l.) bauen einen Halter f&uuml;r <em>K&uuml;chenrollen</em></font></font></font></font> 
			</p>
			</font></font></font></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
</div>
<div align="justify">
Sch&uuml;ler sammeln erste praktische Erfahrungen in einem Betrieb. In der Werkstatt von ProArbeit ist es ruhig. Nur leise Schleifger&auml;usche und ab und zu einige Hammerschl&auml;ge sind zu h&ouml;ren. Die Jugendlichen, die anden Werkb&auml;nken stehen, sind konzentriert bei der Sache. Schlie&szlig;lich haben sie sich freiwillig f&uuml;r die Probierwerkstatt gemeldet, die der Verein in Kooperation mit der Lokalen Agenda 21 und der Stadt an der Matthias-Claudius- Schule organisiert hat. Die Lokale Agenda 21 war es, die sich im vergangenen Jahr vorgenommen hatte, ein Projekt im Bereich &bdquo;&Uuml;bergang Schule-Beruf&ldquo; zu initiieren. &bdquo;Die Sch&uuml;ler sollen sich in m&ouml;gliche Berufe nicht nur einlesen, sondern richtig rein schauen k&ouml;nnen&ldquo; sagt Ursula Schulze-Grachtrup. In gemeinsamen Gespr&auml;chen mit Schulleiter Reinhard Mader und der Projektentwicklerin von Pro Arbeit, Brigitte Kaese, wurde die Probierwerkstatt ins Leben gerufen.</div></font></font></font>
       </div>

        <p class="mehr"><a href="aktuelles/pressespiegel/Realitaet-erleben" title="weiter lesen: Realität erleben">weiter lesen...</a></p>  
    </div>    <div class="news">        
        <h2><a href="aktuelles/pressespiegel/alles-laeuft-reibungslos-und-unkompliziert" title="weiter lesen: Alles läuft reibungslos und unkompliziert">Alles läuft reibungslos und unkompliziert</a></h2>
       <!-- <div class="info">Author: <strong>Gerhardt Illgner</strong>, <small>Datum: 01-Jan-70 01:00, Kategorie: <a href="aktuelles/pressespiegel"><strong>Pressespiegel</strong></a></small>
       </div> -->

        <div class="summary">
       <p align="justify">
Rheda-Wiedenbr&uuml;ck . Die Anlieferung von Elektroschrott ist auf dem Recyclinghof an der Ringstra&szlig;e von dienstags bis frei&shy;tags in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr m&ouml;glich. Selbstverst&auml;nd&shy;lich laufen auch weiterhin alle bisherigen Aufgaben wie die Sperrm&uuml;llannahme dort weiter. Wer keine M&ouml;glichkeit hat seine Altger&auml;te zu bringen, kann diese von Pro Arbeit kostenpflichtig abholen lassen. M&ouml;chte jemand funktionst&uuml;ch&shy;tige Ger&auml;te entsorgen, kann er dieses unter anderem auch direkt bei Pro Arbeit in St. Vit. Dort werden die Ger&auml;te gegen ein ge&shy;ringes Entgelt an Bed&uuml;rftige wei&shy;ter verkauft.In Langenberg ist die Abgabe von Elektroschrott einmal im Mo&shy;nat m&ouml;glich. Die dort gesammel&shy;ten Ger&auml;te werden dann ebenfalls zum Rheda-Wiedenbr&uuml;cker zent&shy;ralen Sammelpunkt an die Ring&shy;stra&szlig;e gebracht. Hensen ist froh dar&uuml;ber, dass die Stadt auf den Recyclinghof f&uuml;r diese Aufgabe zur&uuml;ckgreifen kann. &bdquo;Durch die Erfahrung hier, l&auml;uft alles rei&shy;bungslos und unkompliziert&quot;, lobt er.Selbst wenn ein voller Contai&shy;ner nicht sofort durch einen lee&shy;ren ersetzt werden k&ouml;nne, h&auml;tte man auf dem Annahmehof gen&uuml;&shy;gend Kapazit&auml;ten zum zwischen&shy;lagern.Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Pro Arbeit Manfred Bocket&#39; hat mit seiner Mannschaft diese Aufgabe gerne &uuml;bernommen. Auf dem Recy&shy;clinghof sind rund 15 Leute f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf und die Trennung der verschiedenen Elektrogruppen im Einsatz. 
</p>

       </div>

        <p class="mehr"><a href="aktuelles/pressespiegel/alles-laeuft-reibungslos-und-unkompliziert" title="weiter lesen: Alles läuft reibungslos und unkompliziert">weiter lesen...</a></p>  
    </div>
</ul>
<p><small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small></p>
<div class="nl_pages">
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</div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 11:09:40 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/pressespiegel</guid>
			<author>Brigitte Kaese &lt;webmaster@proarbeit.biz&gt;</author>
			</item>
		<item>
			<title>Archiv</title>
			<link>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Archiv</link>
			<description><![CDATA[<p>
Nachrichten &Uuml;bersicht f&uuml;r:&nbsp;Archive 
</p>
<p>
<small>Seite: 1. Nachrichten insgesamt: 17</small> 
</p>
<ul id="liste">
	<div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Archiv/arbeitslosenrecht">Änderungen im Arbeitslosenrecht</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><p align="justify">
zum 1. Januar bzw. 01. Februar 06 
</p>
<p align="justify">
* Verk&uuml;rzte Bezugszeiten: gilt ab dem 01.02.2006 die Bezugsdauer von ALG I wird f&uuml;r &auml;ltere Erwerbslose drastisch von heute maximal 32 auf 12 Monate (18 Monate f&uuml;r 55-J&auml;hrige und &auml;ltere) Jahren zusammengestrichen. (&sect; 127 Abs. 2 i.V.m. &sect; 434j Abs. 3 SGB III) 
</p>
<p align="justify">
* Anwartschaftszeit: Arbeitnehmer m&uuml;ssen ausnahmslos mindestens 12 Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, um ALG I beziehen zu k&ouml;nnen. Die k&uuml;rzere, sechs monatige Anwartschaftszeit f&uuml;r Saisonarbeiter sowie f&uuml;r Wehr- und Zivildienstleistende entf&auml;llt. (&sect; 123 i.V.m. 434j Abs. 3 SGB III) 
</p>
<p align="justify">
* Rahmenfrist: Die erforderliche Anwartschaftszeit muss innerhalb der letzten zwei Jahre (bisher drei Jahre) liegen. Die Ausnahmen, nach denen sich f&uuml;r Pflegende oder nach einer selbstst&auml;ndigen T&auml;tigkeit die Rahmenfristen verl&auml;ngern, gelten weiterhin bis zum 3.01.2007. (&sect; 124 i.V.m. 434j Abs. 3, SGB III) 
</p>
<p align="justify">
* Freiwillige Versicherung: Ab 1.2. kann man sich unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichern. ( 28a SBG III). In welchen F&auml;llen dies sinnvoll sein kann und wie die Versicherung funktioniert, erfahren Sie bei der Agentur f&uuml;r Arbeit. * Bestandsschutz: Der Bestandsschutz &ndash; d.h. nach einer geringer entlohnten Zwischenbesch&auml;ftigung wird ALG I nach dem alten, h&ouml;heren Bemessungsentgelt berechnet &ndash; wird auf zwei Jahre (bisher drei) verk&uuml;rzt. (&sect; 131 Abs. 4 i.V.m. 434j Abs. 3 SGB III). 
</p>
<p align="justify">
* Erl&ouml;schen des Anspruchs: Bei derGesamtsperrzeit von 21 Wochen, die zum Erl&ouml;schen des Leistungsanspruchs f&uuml;hrt, z&auml;hlen auch alte Sperrzeiten aus den letzten 12 Monaten mit, die vor dem Entstehen des aktuellen ALG-Anspruchs verh&auml;ngt wurden. (&sect; 147 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. 434j Abs. 3, SGB III) 
</p>
<p align="justify">
* Verl&auml;ngerung bis zum 31.12.2007 bq. Entgeltsicherung f&uuml;r Arbeitnehmer ab 50 Jahren (Zuschuss zum Arbeitsentgelt und Zusatzbeitrag zur Rentenversicherung bei Annahme einer geringer entlohnten Arbeit, &sect; 421j SGB III). Erlass der Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung f&uuml;r Arbeitgeber bei Besch&auml;ftigung von Arbeitnehmern ab 55 Jahren (&sect; 421k SGB III). h3. Verl&auml;ngerung bis zum 31.12.2006 F&ouml;rderung der beruflichen Weiterbildung von Arbeitnehmern ab 50 Jahren oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeitnehmern (&sect; 417 SGB III). Beauftragung von Tr&auml;gern, Eingliederungsma&szlig;nahmen durchzuf&uuml;hren (einschlie&szlig;lich &bdquo;Erfolgshonorar&ldquo;, &sect; 421i SGB III). Der Vermittlungsgutschein (&sect; 421g SGBIII) ist bereits nach geltendem Recht bis Ende 2006 befristet. Verl&auml;ngerung bis zum 30.06.2006 &bdquo;Ich AG&ldquo; /</p></div>
  <div class="nl_weiterlesen"><a href="aktuelles/Archiv/arbeitslosenrecht">Read more...</a></div>   
</div>

<div class="nl_pause"> </div>

<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Archiv/pro-arbeit-lotst-nachwuchs-in-die-berufswelt">„Pro Arbeit" lotst Nachwuchs in die Berufswelt</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="200">
	<tbody>
		<tr>
			<td><img align="left" alt=" " height="237" src="assets/images/presse1.jpg" width="200" /></td>
		</tr>
		<tr>
			<td align="center">Sch&uuml;ler der Heidbrinkschule beim Kompetenzcheck in der Metallwerkstatt </td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
<p align="justify">
Viel zu oft brechen jugendliche ihre Ausbildung ab. Hinter diesem folgenreichen Schritt steckt oft die Erkenntnis, dass der gew&auml;hlte Beruf nicht die erste Wahl war. In der Doppelstadt haben sich Stadtverwaltung, speziell die Fachstelle &Uuml;bergang Schule-Beruf, Schulender Sekundarstufe und &bdquo;Pro Arbeit&quot; diesem Problem mit einem besonderen Projekt gestellt. Es ist weithin einzigartig und modellhaft: Sie laden Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, der achten Jahrg&auml;nge zu einem viert&auml;gigen Kompetenzcheque ein. Er machte Furore. Lehrkr&auml;fte und Sch&uuml;ler sind voll des Lobes. Das Projekt bringt f&uuml;r die jungen Leute sehr viel. Die Ergebnisse zeigen, ob der gew&auml;hlte Beruf tats&auml;chlich den pers&ouml;nlichen Neigungen entspricht. Die jugendlichen erfahren, ob ihre Selbsteinsch&auml;tzung mit der beruflichen Realit&auml;t &uuml;bereinstimmt. Sie profitieren bei derWahl ihres Berufes eindeutig von den Ergebnissen des Projekts. Ort der Durchf&uuml;hrung sind die Werkst&auml;tten von &bdquo;Pro Arbeit&quot; in St. Vit. Die M&auml;dchen und jungen stellen sich dort in den vier Berufsfeldern Holz, Metall, Hauswirtschaft und Verkauf den beruflichen Herausforderungen, fertigen Werkst&uuml;cke, bereiten in der Gro&szlig;k&uuml;che Mahlzeiten zu und setzen sich mit Marke&not;ting und Rechnungswesen des Ein&not;zelhandels auseinander. Die &bdquo;Pro-Arbeit&quot; &ndash; Mitarbeiter Andrea Brinkrolf, Manfred Ansbeck, Willi Seidl und Susanne Keller betreuen die jugendlichen p&auml;dagogisch f&uuml;r&not;sorglich; zudem checken sie an den vier Projekttagen die Kompetenzen der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in den vier Bereichen ab. Nicht nur Auffassungsgabe, die Bereitschaft etwas Neues zu lernen, Fein&not;motorik und Kommunikationsf&auml;higkeit stehen dabei im Blickpunkt. Ebenfalls die Grundqualifikationen wie Teamgeist und P&uuml;nktlichkeit spielen bei dem Checke eine Rolle. Die Ergebnisse des Checks werden mit den Sch&uuml;lern eingehend besprochen.</p></div>
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<div style="float:none;clear:both"> </div><div class="nl_summaryPost">
  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Archiv/Senioren-Paten-wollen-Arbeitslosen-die-Tueren-oeffnen">Senioren-Paten wollen Arbeitslosen die Türen öffnen</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><div align="left">
<table align="left" border="2" cellpadding="6" cellspacing="0" style="border: 2px solid" width="200">
	<tbody>
		<tr align="left">
			<td align="center" valign="middle"><img alt=" " height="168" src="assets/images/presse0.jpg" width="200" /> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td align="left" valign="middle">Gemeinsam wollen sie Langzeit-arbeitslosen helfen, wieder im Berufsleben Fu&szlig; zu fassen: (v. 1.) Manfred Bockey, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Pro Arbeit, Hannelore Rampelmann vom Fachdienst Soziales sowie Norbert Pinkerneil, Peter Kobrink und Hartmut Benthin vom neuen Oelder Senioren-Patenschaftsprojekt. </td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
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<p align="justify">
Oelde (gl). Wenn Norbert Pinkerneil, ehemals Leiter des st&auml;dtischen Fachdienstes Soziales und jetzt ehrenamtlicher Sprecher des Runden Tisches der Oelder Altenhilfe, eine Idee hat, dann versucht er, sie m&ouml;glichst bald umzusetzen. Dies ist ihm nun erneut gelungen: Seit vergangener Woche gibt es in Oelde eine Gruppe von Senioren-Paten, die Langzeitarbeitslose bei Mit Hartmut Benthin und Peter Kobrink, Sprecher der neuen Initiative, sowie mit Manfred Bockey, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Pro Arbeit, stellte Pinkerneil das neueste Projekt des Runden Tisches gestern vor.<br />
&Uuml;berlegung war: Wie k&ouml;nnen wir die Hilfen zur Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt, die es vor Ort schon gibt, durch die Unterst&uuml;tzung ehrenamtlicher Senioren erweitern?&quot;, erl&auml;uterte Bockey. &bdquo;Die derzeit zw&ouml;lf Senioren, die zu unserer Gruppe geh&ouml;ren, haben in ihrem Berufsleben in Oelde viele Kontakte gekn&uuml;pft und wissen sagte Pinkerneil. &bdquo;Sie waren beispielsweise Abteilungsleiter oder Meister, haben Erfahrungen in der Personalabteilung und im Betriebsrat. Ihre Kompetenz wollen sie nun einsetzen, um Langzeitarbeitslose, besonders auch Jugendliche, bei der Jobsuche sozusagen an die Hand zu nehmen.&quot;<br />
Die Verantwortlichen von Pro Arbeit werden Senioren-Paten und Arbeitslose aus Oelde zusammenbringen. In ersten Gespr&auml;chen sollen beispielsweise St&auml;rken und Schw&auml;chen des Bewerbers herausgearbeitet werden. &bdquo;Als Mentoren wollen wir dann T&uuml;ren zu den Oelder Firmen &ouml;ffnen&quot;, betonte Benthin.</p></div>
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  <h3 class="nl_titel"><a href="aktuelles/Archiv/Chipkarten-liegen-gut-im-Rennen">Chipkarten liegen gut im Rennen</a></h3>
  
  <div class="nl_text"><div align="left">
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<font size="2">
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<table align="left" border="0" style="height: 354px; border: 0px solid" width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td><img align="left" alt=" " height="275" src="assets/images/presse2.jpg" width="300" />&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><font size="1">Vor schlechtem Wetter und Langfingern gesch&uuml;tzt stehen die Zweir&auml;der in der Radstation im Bahnhof Rheda. Den Service am Laufen halten (v. 1.) Wolfgang Krink, Pro-Arbeit-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Manfred Bockey und Helmut Schmeck.</font> </td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
</div>
<div align="justify">
Rheda-Wiedenbr&uuml;ck (gl). Der Verlauf der j&uuml;ngsten Etappe der Radstation stimmt Manfred Bockey zuversichtlich. &bdquo;Man sieht, dass die Zahlen nach oben gehen&quot;, res&uuml;miert der Gesch&auml;fts&not;f&uuml;hrer des Vereins Pro Arbeit, der ,die Einrichtung im Bahnhof Rhe&not;da betreibt.<br />
Nachdem f&uuml;r die Radstation im Herbst 2003 der Startschus s gefallen war, legte Bockey nun die Zahlen f&uuml;r das zweite komplette Betriebsjahr vor. 2005 wurden 414 Monatskarten verkauft, das sind 82 Karten mehr als im Jahr zuvor. Der Zuwachs um 24,70 Prozent, sei mehr als genug, um den R&uuml;ckgang an verkauften Wo&not;chenkarten auszugleichen. 54 da&not;von wurden vergangenes Jahr an die Radfahrer gebracht und da&not;mit 54 weniger als 2004. Mit 1869 Tageskarten konnte die Radstati&not;on 2,19 Prozent zulegen. 35 Jah&not;reskarten gingen &uuml;ber den Ver&not;kaufstresen (32 waren es 2004), und bergauf ging es bei den Sch&uuml;&not;lerjahreskarten: 23 gegen&uuml;ber 13 in 2004 wurden im Vorjahr abge&not;geben.<br />
Richtig rund lief das Gesch&auml;ft mit den Chipkarten. Mit ihr kann der Radler auch au&szlig;erhalb der Gesch&auml;ftszeiten und rund um die &#39;Uhr zu seinem Drahtesel gelan&not;gen. &bdquo;Das wird sehr rege ge&not;nutzt&quot; , freut sich Bockey &uuml;ber den Anstieg von fast 72 Prozent bei den Chipkarten pro Monat: 127 davon verkauften die Mitarbeiter der Radstation. Die Chipkarte pro Jahr wurde 49 Mal verlangt, 2004 war dies 44 Mal der Fall.</div></font></div>
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 10:54:53 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.proarbeit.biz//aktuelles/Archiv</guid>
			<author>Brigitte Kaese &lt;b.kaese@proarbeit.biz&gt;</author>
			</item>
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